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Das k.k. kriminalistische Institut

6 Schwerpunkte:

  1. Vorträge in Kriminalpsychologie, Kriminalanthropologie, Kriminalstatistik, Kriminalistik
  2. Bibliothek
  3. Laboratorium
  4. Kriminalistische Station. Auf dieser wurden mit den Studenten auf Verlangen von Gerichten, Staatsanwaltschaften oder Polizeibehörden kriminologische Untersuchungen durchgeführt und Gutachten erstellt, z. B. Fußspuren, Vergleichung von Handschriften und Maschinschriften, Fingerspuren, Werkzeugspuren, Identifikation von Haaren, Gaunersprache, Waffentechnik betreffend usw.
  5. Wissenschaftliches Organ, als welches das Groß‘sche „Archiv für Kriminalanthropologie und Kriminalistik“ diente.
  6. Kriminalmuseum

Hans Gross bezeichnete die Sammlung als den realen Mittelpunkt des Kriminologischen Institutes. Für die Aufstellung des Museums verwendete Hans Gross eine gemischte Methode, d. h. er stellte im Ganzen 32 Gruppen von Objekten auf, welche entweder systematisch in Ausstellungsvitrinen oder aber im Magazin des Museums angeordnet waren. Mit dieser die kriminalistische Sammlung strukturierender und von Hans Gross getroffener Einteilung kann man sich einen Überblick über die im Museum vorhandenen Sammlungsgegenstände, von denen die meisten aus der Zeit Hans Gross‘ stammen, verschaffen.

 

Mehr zu Hans Gross und zur Geschichte des Hans Gross Kriminalmuseums

Publikationen von Hans Gross

Hans Gross und die Kriminologie

Von Hans Gross zum Universitätsmuseum

Kontakt Kriminalmuseum

Priv.-Doz. MMag. DDr.

Christian Bachhiesl

Universitätsmuseen

Heinrichstraße 18

Telefon:+43 316 380 - 6514


Mag.phil. Dr.phil.

Stefan Köchel

Universitätsmuseen

Heinrichstraße 18
Attemsgasse 8/III

Telefon:+43 316 380 - 3363

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